Hurrikan Katarina August 2005
Die schreckliche Realität! …1800 Tote
Hurrikan Katrina richtete im Süden der USA an der dortigen Golfküste unglaublich enorme Schäden an, 1800 Menschen kamen direkt bei dieser Mega Katastrophe ums Leben. Insbesondere die Stadt New Orleans war einer schrecklichen Realität der Naturgewalten ausgesetzt, ca. 80 % des Stadtgebietes stand zum Großteil bis „7.6o Meter tief unter Wasser“
„81 000 000 000“ US – Dollar Schaden
Der verehrende Hurrikan Katarina im August 2005 gilt als eine der grässlichsten und größten Naturkatastrophen aller Zeiten. In den Bundesstaaten Florida, Louisiana, New Orleans, Mississippi, Alabama und Georgia belief sich der Sachschaden auf ca. „81 Milliarden Dollar“
Kyoto - Protokoll wird weiterhin missachtet!
Wachen die amerikanischen Politiker jetzt endlich auf?
Wird unter Präsident Barack Obama die USA nun doch endlich eine Führungsrolle im Umweltschutz übernehmen?
Nach aktuellsten Aussagen kommt es nun doch nicht dazu, denn eine Umweltpolitik, die mit Wirtschaftswachstum nicht vereinbar ist, bleibt für die USA und den meisten Schwellenländer inakzeptabel.
Verheerende Kettenreaktion
Sollten die USA nun doch nicht diese enorm dringende Führungsrolle auf dem Gebiet des Klimaschutzes übernehmen, würden sich auch die anderen Weltnationen wie China, Russland und Indien nicht zur dringenden Maßnahmen der Reduzierungen ihres CO2 Ausstoßes verpflichten!
Faktum und Realität:
Wir bleiben nicht nur stehen, sondern die totale Stagnation unserer Probleme wird einmal mehr von ein paar mächtigen, unmenschlichen und geldgierigen Politikern abgewürgt.
…ist Amerika erwacht???
4. April 2009
Die internationale Nachrichtenagentur AFP (Agence France-Presse) meldet…
USA versprechen "eifriges" Engagement für Klimaschutz
Die USA wollen sich nach dem Worten ihres Klimabeauftragten Todd Stern "kraftvoll und eifrig" an den UN-Verhandlungen zur Verringerungen schädlicher Treibhausgase beteiligen.
"Wir freuen uns sehr, zurück zu sein", sagte Stern in Bonn zum Auftakt der Vorverhandlungen für ein Nachfolgeabkommen des Klimaschutz-Protokolls von Kyoto, das beim Kopenhagener Klimagipfel im Dezember beschlossen werden soll.
Die USA könnten allerdings keinen "Zauberstab schwingen" und die bestehenden Hürden in den Verhandlungen wegwischen, sagte Stern bei seinem Auftritt als Leiter des US-Verhandlungsteams. Er rief insbesondere China auf, den Kohlendioxidausstoß stärker einzuschränken. Das Land zeichnet zusammen mit den USA für 40 Prozent der weltweiten Treibhausgase verantwortlich. Auch an die aufstrebenden Nationen Indien und Brasilien erging ein solcher Appell.
Allerdings warnte Stern auch vor innenpolitischen Widerständen in den USA. Engagement angekündigt. Bis 2020 wollen die USA ihren CO2-Ausstoß auf das Niveau von 1990 zurückfahren. Die EU will in elf Jahren schon 20 Prozent unter der Marke von 1990 angelangt sein.
Teilnehmer der Bonner Konferenz reagierten positiv auf den Auftritt des US-Verhandlers. Stern habe für den Anfang gute Angebote gemacht, die Hoffnung auf Fortschritte machten, sagte Verhandlungsleiter Michael Zammit Cutajar. Der Chef des UN-Klimasekretariats, Yvo de Boer, wies der Bonner, wir sind sehr stolz auf Sie!
WO IST AL GORE???
Seit 2008 hört man keine Al Gore Stimme mehr, was ist passiert, hat er den ganzen "Zauber" inszeniert, damit er Vize-Präsident wird oder wie müssen wir uns seine plötzliche Stille erklären?
Wir fordern Al Gore auf uns Antworten und Taten zu liefern!
PAVE Team
19. April 2009
Die Zeit ist weise, wenn die Welt rund bleibt!
Obama macht anscheinend nicht nur leere Worte, wie sein Vorgänger!... oder doch?
US-Regierung ächtet Treibhausgase als Gesundheitsrisiko
Die US-Regierung hat erstmals Kohlendioxid und andere Treibhausgase als Gesundheitsrisiko geächtet und damit den Weg für gesetzliche Regelungen zum Klimaschutz freigemacht. In einem Gutachten kommt die Umweltbehörde EPA zu dem Schluss, dass klimaschädliche Emissionen "Gesundheit und Wohlergehen der Öffentlichkeit gefährden könnten". Der Ausstoß müsse zwecks Klimaschutzes beschränkt werden.
Mit ihrer Empfehlung schuf die Behörde, die in den USA als Umweltministerium fungiert, die Grundlage für eine klimapolitische Kehrtwende.
Die Befunde der EPA-Experten bestätigten die Forderungen von US-Präsident Barack Obama nach einer Verringerung des CO2-Ausstoßes und der Förderung alternativer Energie, erklärte EPA-Chefin Lisa Jackson. "Was Umfang und Wahrscheinlichkeit angeht, ist der Klimawandel ein enormes Problem", heißt es in dem Expertengutachten. Die Studie ist nach Angaben der Behörde das Ergebnis eines zweijährigen intensiven Forschungsprojekts. "Die Befunde zeigen klar, dass die hohen Konzentrationen an Treibhausgasen sehr wahrscheinlich die Ursache des Temperaturanstiegs und anderer klimatischer Veränderungen sind", resümieren die Experten.
Bislang gibt es in den USA keine Regelungen zur Begrenzung der Erderwärmung.
Die frühere Regierung unter Präsident George W. Bush hatte Beschränkungen des Schadstoffausstoßes abgelehnt in einen Zusammenhang zwischen Treibhausgasen und der Erderwärmung in Frage gestellt. Die EPA wies diese Sichtweise nun zurück:
Die Klimawandel sei auf Treibhausgase zurückzuführen und ziehe unter anderem Dürren, Überschwemmungen, ein Steigen der Meeresspiegel und eine höhere Ozonkonzentration am Boden nach sich.
Detaillierte Vorschläge für Gesetzgebungsprojekte legte die EPA zunächst nicht vor. Die Befunde sollten zunächst öffentlich diskutiert werden, ehe ein abschließender Bericht erstellt werde. Präsident Obama hatte sich bereits im Wahlkampf für mehr Klimaschutz ausgesprochen, er will unter anderem ein System des Emissionshandels installieren. Derzeit scheint es aber noch offen, ob es dafür eine Mehrheit im US-Kongress gibt.
Mit der Ausarbeitung des Klimagutachtens war die EPA einer Aufforderung des Obersten Gerichts aus dem Jahr 2007 gefolgt. In dem Verfahren war es damals um die Frage gegangen, ob einzelne Bundesstaaten verbindliche Obergrenzen für den Schadstoffausstoß neu zugelassener Autos festzusetzen dürfen. Die EPA hatte dies unter der damaligen Bush-Regierung abgelehnt, hatte damit aber vor dem Supreme Court eine Niederlage erlitten.
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