29. März 2011 welch ein Frefel an der Menschheit

("Quelle Online Focus")

Mein Kommentar in rot

 

M. Weber

 

 

Mit dem Erdbeben, dem Tsunami und nun der Atomkatstrophe steht Japan (NUR JAPAN- oder die ganze Welt?) vor der „schwersten Krise“ seit dem Zweiten Weltkrieg.

 

Zudem wachsen die Zweifel in Japan, dass die Experten (welche Experten??? Das sind Verbrecher, die mit ihren Lügen die Welt und alles Leben auslöschen werden! Sie versuchen es mit Feuerwehrauto und Spritzpistolen, weil sie von Anfang an nur daran dachten die wertvollen Brennstäbe doch noch retten zu können, sie lassen niemand da rein, weil sie zuerst alle Beweise ihrer verbrecherischen Handlungen vertuschen wollen. Wenn diese Kreaturen ein bisschen Stolz in sich tragen würden, dann würden sie sich nicht in Krankenhäuser flüchten (Tepco Chef) sondern, wie es sich gehört, nach alten japanischen Ritual den Seppuku vollbringen) die Atomkatastrophe unter Kontrolle bringen können. Aus dem AKW Fukushima tritt derzeit anscheinend (anscheinend, vielleicht, offenbar, möglicherweise, eventuell, scheinbar, vermutlich… usw. usw. verdammt noch mal, welche verlogene Sprache ist das, man hört seit dem ersten Tag nur Lügen und nochmals Lügen) hochgiftiges Plutonium aus. Noch in Jahrtausenden wird dieses Plutonium gefährlich sein.

 

Aus dem beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi tritt offenbar weiterhin hochgiftiges Plutonium aus. Das radioaktive Material sickere ins Erdreich ein, hieß es am Dienstag aus Behördenkreisen. Nach Angaben des Kraftwerksbetreibers Tepco wurde an mehreren Stellen außerhalb des Meilers Plutonium entdeckt. Der japanische Ministerpräsident Naoto Kan sprach mit Blick auf das Reaktorunglück und die Schäden durch das Erdbeben und den Tsunami im Osten des Landes von der „schwersten Krise Japans“ seit dem Zweiten Weltkrieg.

Wie es weitergehe, sei noch unklar, aber Japan sei „in höchster Alarmbereitschaft“, sagte Kan am Dienstag vor dem Parlament. „Die Situation ist sehr ernst“, sagte Regierungssprecher Yukio Edano vor Journalisten. „Wir tun unser Möglichstes, um den Schaden zu begrenzen.“ Es gebe Hinweise darauf, dass die Radioaktivität außerhalb der Atomkraftwerke von beschädigten Brennstäben stamme.
(So ein Schmach… es gäbe Hinweise darauf??? häää…wie bitte??? Nein, die stammen von einer weggeschmissenen Zigarette eines Feuerwehrmann, der Sandsäcke gegen radioaktives Atomwasser schlichtet, was soll der verdammte Scheiss!!!)

In Japan wachsen die Zweifel, dass es den Experten gelingt, die Atomkatastrophe unter Kontrolle zu bringen. Der Unmut richtet sich vor allem auch gegen den Kraftwerksbetreiber Tepco. Dazu passte ein Bericht der Tageszeitung „Yomiuri“, in dem es hieß, das japanische Kabinett erwäge eine vorübergehende Verstaatlichung von Tepco. Dies wurde aber später von Edano und Tepco-Vertretern dementiert
…. Klar, denn jetzt haben sie James Bond angefordert, der hat noch 2 Feuerwehrwägelchen bei den Russen geklaut!

 

(Wir machen keine Witze über solche Szenen, aber wir kommen uns nun mal vor wie in einem „oberkitschigen 2 Groschenroman“ von Perry Rhodan)

 

Der Kurs der Tepco-Aktie gab aber am Dienstag an der Börse in Tokio um fast 20 Prozent nach.

Im Atomkraftwerk Fukushima sind die Experten derzeit mit zwei
scheinbar gegensätzlichen Arbeiten beschäftigt. Einerseits müssen sie die Brennstäbe mit Wasser kühlen, andererseits soll radioaktiv verseuchtes Wasser aus den Reaktorgebäuden abgepumpt und sicher gelagert werden. Das sei eine schwierige Arbeit, sagte ein Sprecher der Atomsicherheitsbehörde, Hidehiko Nishiyama. Arbeiter schichteten außerhalb der Gebäude Sandsäcke (SANDSÄCKE?????????? Oh Gott, wie dilettantisch, es geht hier doch nicht um einen Rohrbruch auf eurer Toilette, ihr Versager und Mörder) auf, um zu verhindern, dass das radioaktive Wasser im Erdboden versickert.

Dass Plutonium entdeckt worden sei, zeige die Schwere der Schäden, sagte Nishiyama. Es wird nur bei extrem hohen Temperaturen freigesetzt und zerfällt nur sehr langsam. Dadurch bleibt es über Jahrtausende gefährlich.

Spuren von radioaktivem Jod 131 im Südosten Chinas entdeckt

In China sind in weiteren Regionen Spuren des radioaktiven Jod 131 in der Atmosphäre gemessen worden. Es sei in den Regionen Jiangsu, Shanghai, Zhejiang, Anhui, Guangdong und Guangxi im Südosten des Landes entdeckt worden, teilte das chinesische Umweltministerium mit. Eine Gefahr für die Gesundheit bestehe jedoch nicht.
(Es besteht doch NIE eine Gefahr für Menschen, wenn Politiker das Machtwort sprechen) Bereits am vergangenen Wochenende hatten chinesische Behörden geringe Werte des radioaktiven Jod 131 in der Provinz Heilongjiang im Nordosten des Landes gemeldet.

Quelltext: Neue Zürcher Zeitung AG

30. März 2011 Der Countdown läuft

Wieder eine besorgniserregende Meldung aus Fukushima: Im Meer vor dem beschädigten Atomkraftwerk ist die Menge des radioaktiven Jod 131 im Wasser 3335-fach höher als normal, (wie bitte? gestern waren es doch noch eine Million Mal höher) teilte die Atomsicherheitsbehörde am Mittwoch mit.

Dieser deute darauf hin, dass weiterhin kontaminiertes Wasser aus dem Atomkraftwerk ins Meer fließt.

Das Meerwasser nahe dem japanischen Katastrophen-AKW Fukushima enthält 3355-mal so viel radioaktives Jod wie gesetzlich erlaubt.

Dieser bisher höchste gemessene Wert deute darauf hin, dass weiterhin kontaminierten Wasser aus dem Atomkraftwerk ins Meer fließt, hieß es weiter. Der hohe Jod-Wert sei «besorgniserregend», stelle jedoch keine Gefahr für die Gesundheit dar, (LÜGEN-LÜGEN-LÜGEN) sagte Behördensprecher Hidehiko Nishiyama. «Wir werden den Grund ermitteln und unser Möglichstes tun, um einen weiteren Anstieg zu verhindern, sagte Nishiyama.

Unglaublich diese Aussage!!!

Die für nukleare Sicherheit verantwortliche japanische Behörde erklärte jedoch am Mittwoch, diese Verstrahlung werde voraussichtlich zunächst (zunächst, sagt doch schon alles aus) keine gravierenden gesundheitlichen Folgen für Menschen (für die Menschen? !!!LÜGEN-LÜGEN-LÜGEN!!! - und die Tiere?) haben, weil die Anwohner evakuiert seien und in der Region derzeit nicht mehr gefischt werde. Ist ja gar nichts mehr zum Fischen da ihr Mörder!

Wir können über so ein Geschwafel und diese erneuten Lügen nur KOTZEN!

 

Das in hoher Konzentration gefundene Jod 131 habe eine Halbwertzeit von acht Tagen. Deshalb werde die Radioaktivität bereits deutlich abgenommen haben, falls verstrahlte Fische in die menschliche Nahrungskette gelangen sollten. (Also liegt der Grenzwert “nur“ noch bei 1670-mal über dem gesetzlich erlaubten Höchstwert, … ist doch eh nicht so viel… oder?

… für wie blöd verkaufen uns eigentlich diese Japsen?

Die Regierung räumte ein, dass es weiter völlig unklar sei, bis wann die Lage in dem Reaktor unter Kontrolle sein könnte.

 

 

Nächster Bericht: Welt Online 31. März 2011

Die Strahlenwerte im Meer

...vor dem beschädigten Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi in Japan steigen weiter an. Rund 330 Meter vor der Küste wurden nach Angaben des Kraftwerkbetreibers Tepco stark erhöhte Mengen des radioaktiven Jods 131 gemessen. Sie seien damit "4385 mal" (LÜGE, es ist 100x höher) höher als die gesetzlichen Maximalwerte.

Am Mittwoch hatten die Proben den Höchstwert um das 3355-fache überstiegen. Wie die Radioaktivität ins Meer gelangte, ist noch immer unklar. Der AKW-Betreiber Tepco vermutet, dass das Jod entweder von den Reaktoren selbst oder von beschädigten Brennstäben in den Abklingbecken stammt. Ein Austritt aus den Abwasserrohren sei jedoch noch nicht bestätigt worden, meldet die Nachrichtenagentur Jiji Press.

 

Die Atomaufsichtsbehörde wolle jetzt die Zahl der Messstellen im Meer erhöhen und zugleich das Grundwasser auf dem AKW-Gelände analysieren. Achtung, jetzt kommts... Eine Gefahr für die Gesundheit bestehe durch die hohen Werte nicht, teilte der Sprecher der Atomsicherheitsbehörde, Hidehiko Nishiyama, mit.

Aussage von Tepcos Freunde: Radioaktives Jod hat eine Halbwertszeit von acht Tagen und löst sich in Wasser schnell auf.

 

meine Meinung...

Wunderbar!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Genial, dann haben wir doch endlich die perfekte Lösung gefunden, holt alle schweren Geräte (bitte vollem Benzintank noch kontrollieren, bei euch weiss man ja nie) und schiebt doch die ganze Anlage ins Meer, dann gibt es in acht Tagen (es löst sich ja im Meer alles auf) keine Probleme mehr und nach den Aussagen dieser Götter besteht ja absolut keine gesundheitliche Gefährdung für Menschen, Pflanzen und Tieren.

Somit hat diese Kugel keine Probleme mehr uns ihr dürft euch wieder um Eure Börsenkurse kümmern.

Übrigens, gehören zur Tepco Grup nicht auch viele Fischereiflotten, die jährlich tausende Wale abschlachten?

 

Ahh ja, Entschuldigung, das gehört ja nicht hier her. Was sind schon Haie, Wahle und Delphine, diese schrecklichen Raubtiere ??? Hauptsache ihr habt euer Haifischflossenpulver, damit wenigstens etwas bei euch ab und zu wach wird.

8. Dezember 2011

 

Tepco leitet erneut verstrahltes Wasser ins Meer

Quelltext: Stern.de

 

Der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima Daichi will wegen Platzmangels erneut schwach verstrahltes Wasser ins Meer leiten. Tepco begründete dies mit einem drohenden Mangel an Tankkapazitäten für verseuchtes Wasser in der Atomruine. Sie hatten doch 9 Monate Zeit Tanks zu bauen!!!

 

Tokio (dpa) -

 

Der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima Daichi will wegen Platzmangels erneut schwach verstrahltes Wasser ins Meer leiten. Tepco begründete dies mit einem drohenden Mangel an Tankkapazitäten für verseuchtes Wasser in der Atomruine.

Der Betreiber hatte bereits in den vergangenen Monaten absichtlich verseuchtes Wasser ins Meer geleitet.

Zwar wird ein Teil des aus dem Kraftwerk ausgetretenen und hochgradig verseuchten Wassers dekontaminiert und zur Kühlung der in Folge des Erdbebens und Tsunami vom 11. März beschädigten Reaktor 1 bis 3 wiederverwendet. Doch fließen weiter täglich zusätzlich 200 bis 500 Tonnen Grundwasser in die Reaktorgebäude, wie japanische Medien meldeten. Die vorhandenen Tanks hätten aber nur eine Kapazität von 160 000 Tonnen. Im März könnten sie voll sein. Man könne in den nächsten Jahren nicht immer mehr Tanks aufstellen, erklärte Tepco.

 

Der Konzern versicherte laut der Nachrichtenagentur Kyodo, dass im Falle eines Ableitens von verseuchtem Wasser ins Meer nur solches verwendet würde, dessen Belastung unterhalb des vom Staat zulässigen Grenzwerts liege. Der Fischereiverband äußerte jedoch bereits starke Bedenken.

 

Tepco steht wegen der Entsorgung des verseuchten Wassers in der Kritik. So war im April hochgradig verseuchtes Wasser mit einer Belastung von 4700 Billionen Becquerel in den Pazifischen Ozean geflossen, im Mai mit einer Belastung von 20 Billionen Becquerel. Im April ließ Tepco zudem absichtlich schwach strahlendes Wasser mit 150 Milliarden Becquerel ins Meer ab, um Platz zur Lagerung von stark verseuchtem Wasser zu schaffen. Hinzu kommt Radioaktivität von Partikeln, die mit dem Regenwasser in den Ozean gespült wurden.

Mein Beitrag, warum ich das alles schreibe

 

M. Weber

An dieser Stelle möchte ich mal erwähnen, dass ich (wir) sehr mit der ganzen Bevölkerung aus Japan mitleiden. Ich möchte allen Japaner hiermit mitteilen, dass Ihr die wahren Opfer seid und bei uns gehen die Kerzen für Euer Leiden nie aus.

 

Ich kann einfach nicht verstehen, dass es in so einem Fall, den die ganze Welt betrifft, auch meinen wunderbaren 18 Jährigen Sohn, dass es jetzt überhaupt Staatsgrenzen und Vorschriften, oder die Macht der schweigenden Medien gibt.

 

 

Soll ich wirklich seelenruhig zuschauen, wie mein Sohn, der eine absolute Wasserratte ist, nie mehr in ein Meer tauchen oder mit seiner ersten grossen Liebe schwimmen darf und auch nie mehr ein Fisch essen darf, nur weil ein paar Mafiosi alles vertuschen und bestreiten! Ich hab sämtliche Berichte über den Tepco Wahn schon längst studiert.

 

Soll ich wirklich einfach nur zuschauen?

 

Wer von den Lesern dieser Zeilen sagt ja... schau zu und mich deswegen verurteilen möchte, der werfe gerne den ersten Stein.

Ich liebe meinen Sohn und bin sehr, sehr stolz auf diesen tollen, ehrlichen und kleinen (grossen) Gentleman.

 

Oder soll ich, wie all die Menschen da draussen auch vor der verfluchten Manipulationsmaschine Nr. 1 (Namens Fernseher) mit einer riesen Chips Tüte und einem kühlen bayrischen Weissbier sitzen und zwischen diesen kranken und schrecklichen Fernsehsendungen, (beim rumzappen) die Bilder aus Japan sehe sagen, boahhhh, das ist schon Wahnsinn, schau mal wie viele tolle Autos im Schlamm sind. Noch einmal ein kurzer Blick und nicht vergessen… jaja schrecklich sagen und dann gerne wieder auf mein Programm umschalten und meinen James Bond Film (ca. zum 7-mal) reinziehe, weil ich meine eigenen Helden habe und ich gerade zuschaue wie dieser so gut aussehende 007 mit einem charmanten Lächeln und einem Martini in der linken Hand mein Sohn seinen Planeten rettet.

 

Irgendwann schlucke ich dann freiwillig Psychopharmaka, weil ich drauf gekommen bin, dass es James Bond in der Realität gar nicht gibt und nie gab.

…denn sie heissen heute Tepco und haben die Lizenz 00.00 zum Massenmord.